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Gymnasiasten helfen Flüchtlingskinder bei den Hausaufgaben

Bild: Pixabay.com

Gymnasiasten helfen Flüchtlingskinder bei den Hausaufgaben. Unter dieser Idee hat Raily v. der Recke vom „Unterstützerkreis Weißenburg hilft“ eine Hilfsprojekt mit Schülern des Werner-von Siemens Gymnasium organisiert. Hier ihr Bericht – von Raily v. der Recke:

Am 26. Jan.17 fand ein erstes Treffen im Gymnasium statt mit den Organisatoren der Schule, Frau Hilpert und Herr Höller, dazu die Schüler des Gymnasiums, die sich bereit erklärt hatten, Flüchtlingskinder bei den Hausaufgaben zu unterstützen.
Auf der anderen Seite kamen die Betreuerinnen, zum Teil von WUG hilft, mit ihren Schützlingen und für die Organisation, Raily v. der Recke.
Die Schule hatte dafür eigens einen Raum Verfügung gestellt und Frau Hilpert hatte mit den Schülern dazu für ein kleines Büffet gesorgt. Es herrschte eine gespannte und gute Atmosphäre.

Die interessierten jungen Flüchtlingen, zwischen 10 und 19 Jahre alt, stellten sich vor und danach fanden sich die Schüler und die Jugendlichen zusammen, um zu besprechen, wo und wann sie sich zur Hausaufgabenbetreuung treffen wollten.
Meistens betreuen nun 2 Schüler einen oder zwei jugendliche Flüchtlinge. Der Raum, in dem wir uns trafen, steht dazu zur Verfügung. Manche gehen aber auch in die Familien selbst.

Nach einem Rundruf bei allen Betroffenen hat sich herausgestellt, dass es bei den meisten zu den ersten gemeinsamen Treffen gekommen ist. Bei anderen braucht es wiederholtes Nachfragen und Unterstützung.
Es wird eine Daueraufgabe bleiben, sich um diese Gruppe zu kümmern, damit die Initiative nicht wieder im Sande verläuft. Aber ein guter Anfang ist schon gemacht.

Ich möchte weiterhin ermuntern, sich zu melden, sollte noch mehr Bedarf an Hausaufgabenbetreuung durch Gymnasiasten bestehen.
Bitte meldet euch bei mir, damit ich das organisieren kann.

Wir werden auch immer mal in Abständen ein Treffen dieser Art veranstalten, um Fragen und Probleme zu besprechen, die auftauchen und nicht telefonisch oder kurzfristig geklärt werden konnten.

 

Titelbild: Symbolfoto pixabay.com

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