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Die Samstagsmaler waren wieder in der Gemeinschaftsunterkunft in der Nürnberger Straße

Seit Januar 2017 treffen sich die Samstagsmaler ein- bis zweimal im Monat – immer an einem Samstagnachmittag zur gleichen Zeit. Die Kunstpädagogin Claudia Pößnicker und die Erzieherin Daniela Hüttinger bereiten zunächst mit den Kindern die Tische des Gemeinschaftsraumes für das Malen vor. Dann entwickeln sie mit den Kindern Ideen. Im Vordergrund steht dabei das Malen ohne Vorgaben. Und es ist erstaunlich, was die Kinder über dieses Medium verarbeiten und erzählen. Das Malen wird dabei zu einem ganz besonderen Kommunikationsmittel und die Gespräche in deutscher Sprache kommen dabei natürlich auch nicht zu kurz.

Die Ergebnisse schmücken zurzeit die Aufenthaltsräume von „Weißenburg hilft“. Sonst werden die kleinen Kunstwerke von den Kindern aber auch gerne mitgenommen. Den Start und die erste Ausstattung mit Stiften, Papier und einem Alukoffer zum Aufbewahren und Transportieren der Materialien, ermöglichte eine Spende von Helga Horrer (Bayerischer Bauernverband) über den Verein ClownsVorOrt, in dem sich die beiden Pädagoginnen auch engagieren. Zudem finanzierte „Weißenburg hilft“ gemeinsame Theater- und Museumsbesuche der Samstagsmaler: Dschungelbuch der Weißenburger Bühne im Bergwaldtheater, Doppeltes Lottchen der U21 im Wildbadsaal und Kinderführungen im Römermuseum.

„Das Angebot wird von den Kindern insgesamt sehr gut angenommen und wir möchten es gerne weiterführen. Wir können uns auch Kooperationen mit anderen Einrichtungen und weitere Projekte vorstellen. Dafür benötigen wir jedoch finanzielle Unterstützung.“

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